2.3.19 Paternoster

Paternoster, 2.3.2019

Der heutige Tag ist eigentlich schnell zusammengefasst, aber dennoch haben wir eine ganze Menge erlebt.

40 Autominuten nördlich von Langebaan liegt das Städtchen Paternoster. Hierbei handelt es sich um ein altes Fischerdorf, das mittlerweile zum vergleichsweise noblen Ferienort mutiert ist, ohne den Charme des ehemaligen Fischerdorfs gänzlich zu verlieren. Eine stattliche Anzahl schöner weiß getünchter Häuser reiht sich an der Bucht auf und vermittelt einen pittoresken Eindruck, besonders wenn die Sonne prächtig scheint.

Als wir hier ankommen regnet es etwa 10 Minuten lang einen ganz feinen Sprühregen, der einen nicht einmal nass werden lässt. Aber schon bald teilen sich Sonne und Wolken den Himmel gereicht auf. Ein Spaziergang am Strand, frisch gefangene Langusten bestaunt, einmal durch den Ort gegangen, im Ortsteil Mosselbank am Strand gelegen und anschließend in einem netten Lokal ein Glas Rosé rsp. Savanna Cider getrunken: so haben wir Paternoster erlebt.

Auf dem Rückweg stand eine wichtige Versorgungsfahrt auf dem Programm. In der Weskus Mall in Vredenberg kaufen wir 60 Liter Wasser und Verpflegung für die nächsten Tage ein, denn da werden wir nicht immer in den Genuss kommen, dass ein Frühstück auf dem Tisch steht und dass ein Restaurant in greifbarer Nähe ist. Wir werden berichten!

Es bleibt noch etwas Zeit, im Pool unseres B&B einzutauchen und die mit Zuckerwasser angelockten Sugarbirds zu beobachten, bevor wir uns zum bekannten Restaurant „Die Strandloper“ begeben.

Ein paar Holzpfosten in den Strand gerammt, Netze darüber gespannt, Bojen und Muscheln als Deko, kleine Holzbänke und Tische, in der Mitte mehrere Feuerstellen, an denen gegrillt und gebrutzelt wird. Es gibt kein Besteck, Muschelschalen ersetzen Löffel, Messer und Gabel. Wenn man – wie wir – keine eigenen Getränke mitgebracht hat, kauft man welche an der „Felsenbar“. Immer wieder ist irgendein Gang fertig, man geht zum Grill und lässt sich etwas auf den Teller legen, frei nach dem Motto „all you can eat“.

Die Füße im Sand, ein Glas Wein in der Hand, fangfrischer Fisch auf dem Teller und eine relaxte Atmosphäre mit Livemusik von „Bob Marley“… was will man mehr? So verbrachten wir einen tollen Abend bei Die Strandlopers und fahren mit vollem Bauch und voller schöner Eindrücke zurück in die Alabaster Box, unsere Unterkunft.

HINWEIS. Wir werden auch in den nächsten Tagen über unsere Erlebnisse berichten, sind aber nicht sicher, wann wir die Texte und Bilder ins Netz hochladen können. Denn ab morgen beginnt der etwas abenteuerlichere Teil unseres Roadtrips. Schaut einfach mal wieder vorbei – es geht weiter – versprochen!

 

 

 

2 Gedanken zu „2.3.19 Paternoster

  1. Daniela

    Hallo ihr zwei Beide,

    ich wünsche euch ganz viel Spaß und ebenso viele tolle Erlebnisse.
    Ich werde fleißig mitlesen.

    Viele Grüße aus Karlsruhe
    Dani

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.